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Interview mit Die Frauenärzte
Die Frauenärzte
Interview mit den Frauenärzten, wir sprachen mit Chris E. Techno4ever: Hi Frauenärzte, wie seid Ihr zur Musik gekommen und wann habt Ihr angefangen? Die Frauenärzte: Die Frauenärzte bestehen ja aus drei Leuten: DJ Poce, The Lyricalteaser und mir, Chris E. Ich habe mit 14 Jahren angefangen. Ein DJ aus Gelsenkirchen hat mir das Auflegen gezeigt und beigebracht. Mit der Zeit wurde mir das Musik machen zu eintönig, ich dachte "Da geht noch mehr!". So habe ich im Alter von 18 Jahren angefangen zu produzieren. Damals noch mit einem alten Produktionscomputer, dann kamen Synthesizer hinzu und so entwickelte sich das bis heute. Natürlich orientiert man sich dabei auch immer am momentan angesagten Style. Bei Poce war es ähnlich. Er hat auch mit dem Auflegen angefangen und kam dann über mich zum Produzieren. Natürlich hat er auch mit Null Ahnung angefangen, aber mittlerweile hat er sich zu einem ebenso guten Produzenten entwickelt. Techno4ever: Wie seid ihr auf dieses Projekt gekommen? Die Frauenärzte: Angefangen hat eigentlich alles im 360° in Bochum. Wir waren gemeinsam auf Tour und haben in der Schlagerhalle "Zu Spät" von den Ärzten gehört. Die Stimmung war super, die ganzen Leute haben gefeiert und mitgesungen. Wir meinten, aus dem Lied könnte man mehr machen, eine Techno-Version eben und so haben wir uns daran gesetzt. Techno4ever: Wie seid ihr auf euren Namen gekommen? Die Frauenärzte: Das Original von "Zu Spät" ist von den Ärzten, da wollten wir einen drauf setzen. Wie gesagt, wir waren auf Tour und sicher auch ein bisschen angetrunken. Wenn dann Kerle unter sich sind, kommt man auf solche Ideen wie "Die Frauenärzte". (grinst) Techno4ever: Woher nehmt ihr die Ideen für eure Tracks? Die Frauenärzte: Die Ideen kommen von alten angesagten Liedern. Lieder aus den 80ern und 90ern, zu denen die Leute einfach feiern. Es gab schon viele Cover von alten Lieder, aber meist nur von Englischen. An die Deutschen hat sich wohl nie jemand wirklich getraut. Wir haben da eine Marktlücke gesehen und den Anfang mit "Zu Spät" gemacht, denn das Lied kennt wirklich jeder, egal ob jung oder alt. Techno4ever: Warum produziert Ihr ausschließlich für Techno4ever und einen kleinen ausgewählten Kreis von DJ's? Die Frauenärzte: Wir haben durch das Auflegen schon viele DJ's kannengelernt, die auch die Frauenärzte-Tracks gut finden. Alex Megane zum Beispiel spielt in jedem Set einen oder mehrere Tracks der Frauenärzte, weil er die Tracks mag und sie die Leute zum Feiern bringen. Noch sind die Frauenärzte nicht so bekannt, aber sie sind mit Techno4ever groß geworden, weil es der Clubstream No. 1 ist und von morgens bis abends nur gute Musik läuft. Jeder der die Frauenärzte mag, mag auch Techno4ever und umgekehrt, deshalb werden die Frauenärzte Techno4ever auch immer treu bleiben. Techno4ever und die Frauenärzte unterstützen sich gegenseitig und werden dies in Zukunft auch tun, "Eine Hand wäscht die andere". Techno4ever: Plant Ihr, die Tracks irgendwann mal zu veröffentlichen? Die Frauenärzte: Geplant ist eine ganze Menge, das Problem ist, dass so was immer mit Rechten verbunden ist. Das deutsche Recht ist da sehr streng. Man muss sich um Freigaben kümmern und die sind schwer zu bekommen. Die Entscheidung über die Freigabe liegt bei dem Label des Originals. Ohne diese Freigabe darf man nichts veröffentlichen. Weder gecoverte Tracks, noch eigene Tracks, in denen man nur Teile aus anderen Tracks verwendet. Man würde gegen die Rechte des Originals verstoßen und deshalb ist es schwer für die Frauenärzte, ihre Tracks zu veröffentlichen. Natürlich versuchen wir trotzdem alles, weil die Tracks so gut ankommen und wir oft danach gefragt werden. Techno4ever: Sind Projekte mit anderen DJ’s geplant? Die Frauenärzte: (grinst) Geplant ist vieles, ich kann hier nur auf die vorangegangene Frage verweisen. Bangbros hatte zum Beispiel Interesse einen Remix von "Zu Spät" zu machen, aber es lohnt sich für größere DJ's nicht, wenn die Tracks nicht veröffentlicht werden. Sie leben von der Musik und da wäre es verschwendete Zeit. Wie gesagt: Die Planungen und Kontakte sind da, aber erst muss das Rechtliche geklärt sein, dann können die Remixe gemacht werden. Zudem arbeiten wir noch an anderen Projekten als den Frauenärzten. So sind zum Beispiel Remixe bekannter DJ's und eine Veröffentlichung des Tracks "Dear Jessy" von "Noisemaker" in Planung. Hier arbeiten wir mit Manuel Reuter und seinem Label zusammen. Er steckt unter anderem hinter "Tune Up" und "Cascada". Er sieht bei uns Potenzial und findet unsere Tracks geil. In gewisser Hinsicht ist er auch ein Idol für uns, weil er gute Tracks veröffentlicht und inzwischen sein eigenes Label hat mit dem er auch Newcomer unterstützen will. Wir freuen uns sehr, dass er uns unterstützt und puschen will! Techno4ever: Wisst ihr schon, welchen Song ihr als nächstes covert? Die Frauenärzte: Ja. Allerdings wollen wir uns keine Tracks mehr vornehmen, die von rechtlicher Seite von vorn herein "zum Scheitern verurteilt" sind. Geplant ist ein Cover von "Party, Palmen, Weiber und 'n Bier", ob wir da jedoch die Rechte bekommen ist noch fraglich. Des Weiteren sind viele Sachen in Planung, wo jeder die Originale kennt. Daran wollen wir anknüpfen, denn das verleitet zu Partystimmung und Mitsingen. So ist zum Beispiel sicher jedem die Titelmelodie von der Kindersendung "Mila" bekannt. Sollten es zu einer Veröffentlichung dieses Track kommen wird er übrigens "Immer am Ball" heißen. Techno4ever: Wie ist Euer Verhältnis zur Musik? Gibt es Tage, an denen Ihr nichts mit Musik zu tun haben wollt? Die Frauenärzte: Die gibt es auf jeden Fall! Ich persönlich bin noch im Studium und gerade im Prüfungsstress habe ich nicht so viel Zeit für die Musik, der Job geht einfach vor. Genauso gibt es Tage, an denen einfach die Familie vor geht. Aber dann gibt es auch Tage, an denen man eine Idee im Kopf hat und diese dann umsetzen will oder wo man einfach Bock hat, sich hinsetzt und anfängt was zu machen. Ob das Ergebnis dann immer so gut ist, sei mal dahingestellt. Ohne Musik geht es auf keinen Fall, aber man braucht auch Tage um zum normalen Leben zurückzukehren. Techno4ever: Wie ist es, vor einem großem Publikum aufzulegen? Die Frauenärzte: Ziemlich geil, vor allem, wenn die Stimmung stimmt. Bei den letzten Gigs war es auch immer so, dass wenn Frauenärzte-Tracks gespielt wurden, die Stimmung ins unermessliche stieg. Es ist ein geiles Gefühl, wenn die Leute zu den Tracks feiern, die man selbst produziert hat. Für mich ist es das geilste Gefühl gleich nach dem Sex. Techno4ever: Was ist euer peinlichstes Erlebnis? Die Frauenärzte: Hier kann ich nun nur für mich sprechen. Es war auf dem Techno4ever-Birthday-Rave im Bambu, als ich meinen Kittel aus dem DJ-Pult in die Menge werfen wollte. Am DJ-Pult ist vorne eine kleine Scheibe, die mit etwa bis zum Bauchnabel reicht. Ich habe den Kittel genau gegen die Scheibe geworfen, beim zweiten Versuch wieder. Den dritten Versuch hat Sakin aus dem Techno4ever-Team übernommen und den Kittel dann in die Menge geworfen. Techno4ever: Wo liegen Eure Stärken bzw. Schwächen, sowohl als DJ als auch als Mensch? Die Frauenärzte: Als DJ ist unsere Stärke sicher, dass wir den Dreh langsam raus haben und wissen, was die Masse im Club und auch im Radio hören will, so kann man sich darauf einstellen. Negativ ist sicher, dass wir im Vergleich zu anderen DJ's noch nicht so große Cluberfahrung haben. Ich weiß nicht, ob man das nun als Schwäche in dem Sinne darstellen kann, aber uns fehlt da noch ein wenig die Übung. Wir arbeiten jedoch daran und hoffen, dass es sich in Zukunft zu einer Stärke entwickelt. Menschlich ist unsere Stärke sicher, dass wir immer versuchen, dass umzusetzen, was wir uns in den Kopf gesetzt haben. Natürlich auch immer in der Hoffnung, dass es gut ankommt. Das betrifft unsere Produktionen, aber auch den privaten Bereich. Wir verfügen alle über ein gewisses Selbstbewusstsein, das in unseren Augen jeder DJ haben sollte, wenn er, so wie wir, klein anfängt und bekannt werden will. Wir sind über Feten und Techno4ever bekannt geworden und wären sonst nicht da, wo wir heute sind. Unsere Schwäche ist, dass wir immer sehr viel wollen, dies aber zeitlich, privat, beruflich, etc. nicht immer so ganz auf die Reihe bekommen. Das sollte sich ändern, geht aber leider nicht immer. Techno4ever: Welche Clubs bzw. DJs, mit denen Ihr zusammen gearbeitet habt, sind euch in Erinnerung geblieben? Die Frauenärzte: Da könnte man nun sehr viele DJ's aufzählen, es gibt so viele, mit denen wir auch schon viel Spaß hatten, zusammen gefeiert haben und die auch die Frauenärzte-Tracks mögen bzw. auch selbst oft in ihre Sets einbauen. Besonders in Erinnerung geblieben sind uns Alex Megane an einem Abend in der Fun-World ins Stralsund, Roland Kenzo und Verano aus dem 360° in Bochum, Manuel Reuter bei einem Future-Trance-Rave und Special D. an einem Abend im Giga-Park in Dülmen. Gerade in der Anfangszeit haben wir uns natürlich immer besonders gefreut, wenn ein bekannterer DJ in der Disco einen Track spielt, den wir selbst produziert haben. Techno4ever: Was waren Eure Höhenpunkte im Leben? Die Frauenärzte: Mein persönlicher bisheriger Höhepunkt im Leben war Sex auf dem Balkon, aber ich hoffe natürlich, dass mein absoluter Höhepunkt noch kommt und zwar im musikalischem Bereich. Darauf arbeite ich auch hin. Techno4ever: Seid ihr privat auch solche Spaßvögel wie die Frauenärzte? Die Frauenärzte: Wenn wir drei zusammen losziehen: JA! Privat müssen wir uns aber auch anders verhalten. Das Leben besteht nun einmal nicht nur aus Spaß. Trotzdem sind wir in der Öffentlichkeit meist gut gelaunt. Wir haben Spaß am Leben und am produzieren. Diese gute Laune wollen wir auch in unseren Tracks rüberbringen. Es soll keiner denken, wir machen das nur, weil es den Leuten gefällt. Techno4ever: Habt Ihr ein Idol oder bewundert Ihr jemanden besonders? Die Frauenärzte: Sina aka The Lyricalteaser hat seinen Hund "HP", nach dem Frontmann von Scooter, benannt. Er behauptet, es war die Idee seiner Schwester, aber so ganz glauben wir ihm das nicht. Außerdem hat er mal einen Fan-Brief an die NASA geschrieben, weil er den einen deutschen Astronauten so toll fand. Ich denke, dass jeder DJ, der klein angefangen, sich hochgearbeitet hat und an seiner Sache festhält, Respekt und Bewunderung verdient hat. Leute, die bei Carstingshows im TV mitgemacht haben und deren Platte dann oben in den Charts landet, bewundere ich nicht, denn sie haben nichts geleistet. Das ist in meinen Augen reine Marketing-Strategie. Jemand der einen Track produziert und damit groß rauskommt, vielleicht sogar in die Dance- oder gar Media-Control-Charts kommt, hat was geleistet und verdient Bewunderung! Zumal das in der Techno-Szene im Moment nicht ganz einfach ist. Techno4ever: Was sind die 3 Sachen, die Ihr mit auf eine einsame Insel nehmen würdet? Die Frauenärzte: uff.... (überlegt) 1. Aladins Wunderlampe, damit ich noch mehr Wünsche frei hab, 2. eine Fee für noch mehr Wünsche und 3. ein Boot für den Fall, dass ich auf die Wunderlampe und die Fee keinen Bock mehr hab und außerdem wird es irgendwann sicher langweilig und wenn ich dann rudern muss ist mir das auch egal. Techno4ever: Wie war Eure Musik-Note damals in der Schule? Die Frauenärzte: Ganz klar 1! Auch wenn wir eher so klassische Sachen durchgenommen haben wie Bach und Mozart. Ich habe auch kein Instrument gelernt oder so, aber das Interesse für Musik war schon immer da. Techno4ever: Kennt ihr Techno4ever überhaupt? Die Frauenärzte: Ja klar! Wir sind mit Techno4ever groß geworden und werden auch mit Techno4ever sterben. Techno4ever: Nun noch Eure Website: Die Frauenärzte: Es gibt noch keine offizielle Homepage. Die ist zwar in Planung, aber zum aktuellen Zeitpunkt können wir noch nicht sagen, wann diese im Netz erscheinen wird. Bis es soweit ist, gibt es aber alle wichtigen Infos auf www.eternize-production.de. Techno4ever: Vielen Dank für das Interview und alles Gute für die Zukunft! Die Frauenärzte: Danke, das wünschen wir euch natürlich auch!