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Interview mit Alex Megane
Alex Megane

Interview mit Alex Megane Techno4ever: Hi Alex, wie bist Du zur Musik gekommen und wann hast Du angefangen? Alex: Also angefangen habe ich so vor 10 Jahren. Techno4ever: Und Du bist jetzt wie alt? Alex: Das sage ich nicht! *lach* Ich seh jünger aus als ich bin. Hab mich aber gut gehalten. Ich rauche nicht, nehme keine Drogen, denn ich bin total gegen Drogen. Leute, die Drogen nehmen, finde ich einfach mal uncool, denn am nächsten Tag wacht man wieder auf und hat 'nen dicken Kopf, kann sich kaum noch bewegen, ist total im Arsch und fragt sich: ''Ach scheiße, wofür hab ich die EUR 20,- wieder ausgegeben!?'' Von daher sollte man sich das stark überlegen! Naja, zurück zur anderen Frage: Zur Musik bin ich gekommen ... ich bin schon immer musikalisch gewesen. Ich habe eine sehr musikalische Familie. Meine Eltern spielen Gitarre und ich war damals im Schul-Chor und war da die Lead-Stimme und habe auch in der Schule den Schul-Funk gemacht - ein Radio. Das hab ich damals von 0 auf 100 aufgebaut. Mit Charts und sowas und habe immer dazu eigene Ideen gehabt, die ich immer verwirklichen wollte. Dann habe ich angefangen meine eigene Musik zu machen und wir haben das dann immer so unter Kumpels ausgetauscht, dass man einen Ansporn hat ... ein bisschen Wettbewerb untereinander. Irgendwann kam dann das Internet und die Seiten, die die Musik online gestellt haben, dann habe ich meine Musik auch online gestellt und dann gibt es ein internationlaes Musik-Archiv, das heißt modarchiv.com und wollte dann immer einfach besser werden. Und aus dem bisschen, was ich machen konnte, habe ich versucht das beste zu machen - das war so ca. 1999 - dann hat sich so einer gewisser Kreis damals gebildet ... es gab dann ICQ und darüber hat man dann viele Leute kennen gelernt. Darüber bildete sich dann eine Community, die viel miteinander gemacht hat. Die ganzen Leute, die jetzt nach oben streben, wie Rob Mayth, Verano, Marc van Damme, DJ Neo, der jetzt im Hardstyle-Bereich ziemlich erfolgreich ist oder auch Blutonium Boy ... wir alle haben uns gegenseitig unterstützt, uns geholfen, einfach gepusht. Wir kennen uns alle eine Ewigkeit und jeder profotierte und profotiert immer noch von dem, was der andere einen mit auf den Weg gegeben hat. Wenn man Probleme hatte, hat der andere dann geholfen und so haben wir uns gegenseitig nach oben gezogen und nun sitze ich hier. Ohne die Community, die jetzt nachfolgende Hands-Up-Szene, wäre das nicht möglich gewesen. Techno4ever: Wie hast Du den Einstieg geschafft? Alex: Mein bester Freund ... in meinem Leben gibt es wenige richtige Freunde ... und es gibt nur einen besten Freund und das war er und den hab ich 1998 kennengelernt, der hat mir mal eine E-Mail geschrieben, weil er einen Track von mir auf diesem Modarchiv gefunden hatte, dem ihm gefiel. Und wir wohnten nicht weit auseinander und so kam es dann, dass wir mal was zusammen unternommen haben. In der Nähe von Schwerin und dann hab ich mit ihm ''Cosmic Culture'' gegründet ... so ein Trance-Projekt. Er hatte gute Kontakte zu der Schweriner Szene und auch zu der Job-Parade und dafür haben wir dann eine Hymne produziert, die haben wir dann verschiedenen Labels angeboten und dann haben wir den ersten Plattenvertrag bekommen. Das Problem leider aber ist, dass mein bester Freund 2003 verstorben ist ... wir waren zur Loveparade gefahren und er ist auf dem Rückweg beim Fahren eingeschlafen ... ich hab es knapp überlebt - war 2 Monate im Krankenhaus ... er hat es leider nicht überlebt. ... Aber so ging das halt los. Unsere erste Single ''Cosmic Culture'' hat halt DJ Shog, Clubbingman usw. gespielt und die ''Alex Megane Geschichte'' ist wieder über einen Kumpel von der Community passiert. Der hatte mir ein Plattenlabel genannt und meinte, dass ich da mal hingehen sollte und mit ein bisschen Investition lief das ganze dann. Musste da viel Zeit, Geduld und auch Geld investieren ... und ich hatte natürlich auch Glück. Techno4ever: Dann hast Du mit dem Verlust Deines besten Freundes ja schon einen richtigen Schicksalsschlag in Deinem Leben gehabt! Alex: Ja, das auf jeden Fall! Es gibt auch ein Lied, das heißt ''Time of your Life'', das habe ich selber geschrieben für ihn und mit jeder Single, die erscheint, steht immer für Thomas J. Ich schreibe an seinem Todestag, an seinem Geburtstag, zu Weihnachten auch nach wie vor seinen Eltern immer einen Brief. Wir haben uns damals kennengelernt, gesehen und das war es einfach. Mag sich dämlich anhören, er war, ist und bleibt mein bester Freund! Ich bin nich schwul, aber es war wie in einem Film ... wie ein ''Knall'' als wir uns dann sahen. Aber wenn ich schwul wäre, dann wäre er es gewesen. Hat einfach funktioniert. Ist auch so schade ... ich führe auch noch das ''Cosmic Culture Projekt'' weiter, denn er lebt darin weiter und ich bin so glücklich mit dieser Erninnerung und dem, was wir da noch zusammen haben. Techno4ever: Wie ist Dein Verhältnis zur Musik? Gibt es Tage, an denen Du nichts mit Musik zu tun haben willst? Alex: Die gibt es natürlich mal ... nicht direkt Musik jetzt, aber die Musik, die ich produziere. Aber ich höre wirklich alles, ob das Schlager, Pop, Rock, Klassik, oder auch Hip Hop ist. Ich habe einfach nichts gegen gute Musik - in allen Bereichen. Billige Techno-Produktionen kann ich nicht hören, weil's halt ... billig ist. *lach* Es gibt halt auch billige Black-Produktionen und auch ganz bestimmte Musik von bestimmten ''Sängern'' aus der deutschen Hip Hop Szene. Das ist vom Inhalt her einfach nur dämlich. Und so viele Leute kaufen das. Dabei gibt es soviel gute deutsche Hip Hop Musik, wie z.B. Fettes Brot. Das ist der Oberhammer, was die machen. Das höre ich mir an und das kaufe ich mir auch. Ich reduziere mich nicht nur auf Techno und sage, das wäre mein Ein und Alles. Steht zwar an erster Stelle, indem was ich mache, aber ich versuch auch mal in die Richtung Pop zu gehen. Habe ja auch Balladen geschrieben. Habe da auch für Leute schon was geschrieben, was in den Charts zu hören war, aber immer nur auf die Fresse und Techno ... da will ich auf Dauer nicht bleiben, denn man entwickelt sich ja auch weiter. Aber es gibt halt Tage, da höre ich einfach mal keine Musik und der große Vorteil an dieser Produzenten-Geschichte ist, Du musst bestimmte Sachen bis zum Tag X fertig haben, wann Du anfängst, ist ja egal, es muss dann nur einfach fertig sein und es muss gut sein. Wenn ich heute dann einfach mal keine Lust habe, mache ich morgen dann einfach mal doppelt so viel und so sieht's dann aus. Techno4ever: Aber ob das so produktiv ist unter so einem Druck dann zu arbeiten, besonders wenn man dann nur noch wenig Zeit hat und noch viel schaffen muss? Alex: Manchmal braucht man den Druck aber auch einfach. Da wird dann so lange gebastelt, bis es geil ist. Da habe ich auch einen eigenen hohen Anspruch an meine Musik. Ich möchte nichts abwickeln, was mir nicht gefällt. Ich muss ja auch zu dem stehen, was ich mache. Techno4ever: Welche Clubs bzw. DJs, mit denen du zusammen gearbeitet hast, sind dir in Erinnerung geblieben? Alex: Ich war in Polen und das ist unglaublich. Wenn man mal hier aus Deutschland weggeht, denn hier habe ich manchmal das Gefühl, dass die Leute in den Clubs das irgendwie nicht mehr richtig würdigen. Manchmal bekommen die Leute ein LineUp serviert, das ist die Cremé de la Cremé und saufen sich dicht und hängen nur in der Ecke herum. Es kommen Leute aus Schweden und Norwegen für mich nach Deutschland und feiern was das Zeug's hält und so muss das eigentlich auch sein. Und in Polen ist es mega geil. Du schreist in das Publikum: ''Wie geht's euch?'' und alles steht Kopf und die Bude kocht fast über. Ich war in Australien auf Tour und die Leute bedanken sich bei Dir, wegen dem geilen Set, schütteln Dir die Hand und sagen Danke. Das würde hier nie passieren. Hier hörst du auf und das war's dann ... dann fängt einfach der nächste an. Techno4ever: Ich erlebe es auch schon mal, dass ich DJs anspreche und merke, dass die gar nicht so wirklich Bock auf ein Interview haben. Das erweckt dann so manches Mal schon ein komisches Gefühl. Alex: Ich selbst finde es super toll, wenn Leute mich ansprechen, ob ich ein Interview geben will, dass Leute aus Schweden und Norwegen für mich anreisen, die sind 12 Stunden wegen mir gefahren, mit Auto, Schiff und das ist doch einfach ... Wahnsinn! Dass die das auf sich nehmen und dass Du Dich mit mir für ein Interview extra unterhälst. Leute fragen mich nach einem Interview ... das ist doch einfach nur der Hammer! Es gibt vielleicht Leute, denen das egal ist, die dann so tun: ''Was willst Du denn von mir?'' Aber das ist doch Blödsinn! Wer sind die denn? Die sind ja auch menschen wie du und ich ... wie jeder andere einfach auch und daher freue ich mich einfach, dass das respektiert wird, wofür ich jeden Tag arbeite oder jeden zweiten *lach* Es gibt auch viele DJs mit denen ich mich jetzt unterhalte, mit denen ich super klar komme. Mit der Community, wie ich erwähnt hatte, ob das Verano ist, Rob Mayth, Marc van Damme oder Jens O. - die Leute sind einfach nur gut drauf und mit Leuten, die gut drauf sind, die verstehen, was Spaß macht, unterhalte ich mich doch gerne. Mit allen anderen ... gut, sollen sie ihren Weg gehen und wir gehen unseren Weg und wir denken ... ich denke, dass es das richtige ist, was ich mache und kann, wenn dann nur schief gehen. Und wenn mich heute noch ein Bus überfährt, mit meinem letzten Atemzug würde ich sagen: ''Ich habe nichts falsch gemacht in meinem Leben!'' Und da freu ich mich einfach drüber! Techno4ever: Hast Du ein Idol oder bewunderst Du jemanden besonders? Alex: Depeche Mode! Einfach mega! Und Die Ärzte! Toten Hosen aber auch. Das ist Musik, damit bin ich groß geworden. Die existieren schon ewig. Die Stimmen, die Ideen, die dahinter stecken - einfach nur cool! Aber nicht, dass ich jetzt sagen würde, dass ich so werden will wie die, einfach erfolgreich! Find ich super! Techno4ever: Wie ist das so vor einem großem Publikum aufzulegen? Alex: Das liegt immer am Publikum. Es klingt jetzt wahrscheinlich wie eine Standard-Floskel, aber ich lege lieber, wie in Australien auch, vor einem kleinen Publikum auf, die mega feiern, die total am ausflippen sind. Ich will Spaß haben und da müssen die Leute auch mitgehen. Aber wenn du vor tausenden Leuten auflegst und die alle abgehen, dann ist das schon Wahnsinn! Alle Hände hoch und das ist ... boah! Techno4ever: Wo liegen Deine Stärken bzw. Schwächen, sowohl als DJ als auch als Mensch? Alex: Als DJ ... Schwäche kann man da, finde ich, schwer sagen, aber man kann vielleicht mal die falschen Platten mithaben. Ich weiß immer, was ich so spiele werden an einem Abend, bereite mir das vor und nehme das mit - Musikwünsche werden einfach berücksichtigt und mit eingebaut. Aber wenn man nun schon länger dabei ist, dann sieht man das ein bisschen, wo das hinführt. Wo man zu Hause Platte XY spielen würde, spielt man dann auf einem Event eine andere, weil sich das Publikum in eine ganz andere Richtung bewegt. Aber das ist ganz klar! Da muss man mitschwimmen und die Leute nach oben tragen. Schwäche vielleicht: Als ich jünger war, gerade angefangen habe, da habe ich mal eine falsche Platte zum falschen Zeitpunkt einfach gespielt ... aber das war jetzt nicht so tragisch. Aber wenn ich meine Schwächen erzähle würde, wäre ich doch schön doof! Aber ich sag mal, ich versuche immer auf das Publikum einzugehen, das ist so meine Stärke. Naja, was heißt Stärke, mein Gott, das ist doch normal. Als Mensch bin ich unpünktlich. Wenn jemand sagt um 9 Uhr fahren wir los, dann bin ich um 9:30 Uhr da, aber das liegt daran, weil ich will dann losfahren und es klingelt das Telefon und ach ja ... das ist meistens gar nicht absichtlich, aber das bin einfach ich. Techno4ever: Wie war deine Musiknote in der Schule? Alex: 1 Techno4ever: Lüge? Alex: Nein, ich hab immer totalen Spaß daran gehabt. So mit Notenschlüsseln und Noten rauf und runter. Habe ja halt auch im Schulchor mitgemacht und Gitarre und Keyboard gespielt. Das hab ich mir selber beigebracht und das Gitarre spielen auch ein bisschen durch's Zugucken bei meinen Eltern. Techno4ever: Was sind deine Pläne und was wünscht du dir für die Zukunft? Alex: Ich möchte Popmusik machen. Balladen. Aber nicht ganz weg vom Techno. Ich möchte mich einfach weiter entwickeln. Irgendwann wacht man auf und weiß einfach nicht mehr, wer man ist und das möchte ich nicht und bin da sehr realistisch und gehe und gucke immer nach vorne. Ich will mich unbedingt weiter entwickeln, denn was bringt es mir, wenn ich mal sagen kann, ich war mal toll. Ich möchte Musik für alle Generationen machen! Aber keine Sorge, vorerst bleibe ich natürlich mit meinen Produktionen der Techno-Szene treu. Techno4ever: Was machst du privat, wenn du nicht gerade am arbeiten bzw. produzieren bist? Alex: Ich studiere Sport und Englisch. Will mal Lehrer für's Gymnasium werden. Ich spiele und trainiere sonst noch Volleyball. Techno4ever: Was möchtest Du Deinen Fans mit auf den Weg geben? Alex: Kauft Musik - ladet sie nicht illegal aus dem Netz! Techno4ever: Hälst Du nichts von illegalen Downloads im Internet? Alex: Das ist wie ein Bäcker, der Brötchen backt und die verkaufen will. Leute, die halt nur Musik runterladen und nichts dafür bezahlen und das werden die Musiker, die jetzt noch Musik machen, nicht mehr überleben und sterben. Das ist wirklich so! Musik machen und davon leben, das ist wie ein Bäcker, der seine Brötchen backt und das verstehen die Leute ebend nicht. Es bringt mir ja nichts, wenn alle in der Welt mich und meine Musik kennen, aber nichts dafür bezahlen ... ich muss doch meinen Kühlschrank auffüllen. Techno4ever: Aber Musik ist doch auch teuer geworden? Alex: Dann kauf ich mir halt einen Sampler ... da sind so um die 40 Tracks drauf und kostet meistens im Durchschnitt EUR 20,- das sind dann 50 Cent für einen Track - dass ich nicht lache. Techno4ever: Das können sich aber trotzdem viele nicht leisten! Da würde ich ja lieber zum Bäcker gehen und mir das Brötchen kaufen! Alex: Verständlich, aber nur so ärgerlich, dass alle immer haben wollen, aber nicht dafür zahlen wollen! Man investiert soviel Zeit dafür ... 24 Std. manchmal einfach ... produziert man einen Track. Und in der Zeit kann man auch nicht arbeiten gehen oder so, denn man produziert ja und wovon soll man dann leben? Und mit Harzt IV geht das nicht. Sollen mir die Leute mal eine Mail schreiben oder einen Gästebuch-Eintrag und mir mal sagen, was sie davon halten und auch von meiner Musik! Techno4ever: Löscht Du negative Kritik in Deinem Gästebuch? Alex: Ich lösche nichts. Wenn mir einer erzählt, Du bist "kannst nichts", dann ist das halt so. Dann ist das seine eigene Meinung und dann ist es ok. Soll ich immer nur alles drinne lassen, wenn alle schreiben, Du bist toll ... Warum denn? Es gibt doch immer viele verschiedene Meinungen von einem Lied oder sogar einer Musikrichtung. Ich verstehe konstruktive Kritik, wenn er sagt: ''Du, die und die Sache hier finde ich daneben, WEIL ...'' dann verstehe ich das. Aber wenn jemand sagt: ''Du bist der größte "$%&%&" dann verstehe ich das nicht. Danke, für jede Kritik, für jede Meinung, auch wenn die scheiße ist. Es trifft mich zwar schon im ersten Moment, weil man ja auch immer versucht zu gefallen. Aber man muss das schon begründen können. Und ich bin froh, dass es wenig Leute sind, die so denken bzw. ich auch noch keinen von denen so richtig begegnet bin. Techno4ever: Kennst Du Techno4ever überhaupt? Alex: ChrisE und Poce ... die hatten mich mal angeschrieben und dann persönlich kennengelernt. Super nett und hat voll Spaß gemacht. Freut mich, dass ich die beiden und euch kennenlernen darf! Guter Sender! Ich höre auch hin und wieder gerne rein, wenn es die Zeit zulässt. Techno4ever: Nun noch Deine Website ... Alex: www.alex-megane.de